Bin ich allergisch?

Allergien

Mindestens ein Fünftel der Schweizer Bevölkerung hat schon Erfahrungen mit Allergien gemacht. Nur wer die Allergene kennt, auf die der eigene Körper reagiert, kann selbst handeln:

  • den Kontakt vermeiden
  • vorbeugende Massnahmen ergreifen
  • die richtige Therapie finden

Vorbeugung

Grundsätzlich gilt: Ob in Familien mit oder ohne Allergien – Schwangere, Stillende und Kinder sollten sich ausgewogen und nährstoffreich ernähren. Diäten während der Schwangerschaft sind zu vermeiden. Das Weglassen von möglichen Allergien auslösenden Lebensmitteln hat keinerlei vorbeugende Effekte. Dagegen wirkt sich Fisch im Speiseplan sowohl in der Schwangerschaft als auch während der Stillzeit positiv aus. Es wird jedoch empfohlen, vorsorglich auf Fischarten, die teilweise hohe Gehalte an Schadstoffe wie Quecksilber aufweisen können, zu verzichten. Dazu zählen Thunfisch, Schwertfisch, Haifisch, Heilbutt, Aal, Hecht, Steinbeisser und Seeteufel. Der Verzehr von beliebten Arten wie Seelachs, Hering, Makrele, Lachs, Forelle und Karpfen ist dagegen unbedenklicher ab.

Tipps bei Heuschnupfen

  • Nicht über den Tag lüften.
  • Haare vor dem Schlafen ausbürsten oder waschen.
  • Morgens und abends Nase durchspülen, um alle Pollen loszuwerden.
  • Strassenkleider nicht im Schlafzimmer ausziehen und ablegen.
  • Morgens und über den Tag verteilt eine fettende Salbe rund um die Nase und die Augen auftragen, damit Pollen haften bleiben.
  • Beim Autofahren die Fenster geschlossen halten.
  • Augen mit Kühlpads oder abgekühltem Augentrost-Sud kühlen.

Mikronährstoffe

Alle wichtigen Nährstoffe sind in unseren Lebensmitteln zu finden, häufig reicht dies jedoch nicht aus. Lassen Sie sich von uns beraten und ergänzen Sie Ihre Vitalstoffzufuhr, falls notwendig.

Typische Symptome bei Nährstoffmangel

  • Brüchige Nägel
  • Haarausfall
  • Müdigkeit/Schwächegefühl
  • Offene Mundwinkel
  • Schwache Nerven
  • Gelenkentzündungen
  • Wiederkehrende Grippe/Erkältung
  • Muskelkrämpfe und Verspannungen
  • Osteoporose
  • Wundheilungsstörungen

Schöne Haut

Gewusst?

Trockenheitsfältchen an den Augen entstehen so schnell, weil die Haut dort viermal dünner ist als der Rest des Gesichts und kaum Talgdrüsen besitzt. Hinzu kommen 15 000 Muskelbewegungen am Tag, die die Augenpartie zusätzlich anstrengen und dehydrieren.

Tipps für schöne Haut

  • Trinken Sie genug, denn volle Wasserdepots sorgen für eine pralle Haut.
  • Schützen Sie Ihre Haut mit einem UV-Schutz, auch bei Bewölkung.
  • Schlafen Sie ausreichend, denn die Haut regeneriert sich in der Nacht.
  • Unterstützen Sie Ihre Haut von innen mit Mikronährstoffpräparaten.
  • Schützen Sie Ihre Haut vor Kälte, um Feuchtigkeitsverlust zu verhindern.

Beauty Tipps

  • Grundieren Sie Ihr Make-up mit einer Base. Diese verhindert das Austrocknen der Haut und das Make-up wird ebenmässiger.
  • Verwenden Sie feuchtigkeitsspendendes Make-up mit Perleffekt für den optischen Ausgleich.
  • Machen Sie regelmässig Peelings, um abgestorbene Hautschüppchen, welche einen Grauschleier verursachen, zu entfernen. Nur so kann Ihre Pflege optimal wirken.